Neunzehn junge Menschen haben ihre Ausbildung bei der Stadt Hanau begonnen. Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri empfing den neuen Jahrgang im Neustädter Rathaus und nutzte das Treffen, um die Nachwuchskräfte persönlich kennenzulernen. Wie in den Vorjahren gehörte Pizza zum Auftakt.
Berufe und Namen
Zehn der neuen Auszubildenden beginnen eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten: Mert Ari, Zoél Keoni Arnold, Ben Budinsky, Ela Deger, Aylin Kandil, Brianna Mardis, Nuria Otazu Bejarano, Niclas Reith, Marla Lea Unger und Silda Uyansiz. Weitere Ausbildungsplätze besetzen Finn Gröner im Bereich Gärtner Friedhofswesen und Philipp Glaffig im Garten und Landschaftsbau. Als Kfz Mechatroniker mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik beginnen Simon Asbach, Jan Hornung und Tim Sander ihren Dienst bei der Feuerwehr Hanau. Leonard Hasenberg und Petar Zivkovic werden zu Straßenbauern ausgebildet. Maximilian Herr startet als Elektroniker, Lena Millies als Bestattungsfachkraft.
Einführungsprogramm und Inhalte
Während der Einführungsphase lernen die neuen Auszubildenden ihre Berufe und Einsatzbereiche kennen. Auf dem Programm stehen Schulungen zu Rechten und Pflichten in der Berufsausbildung, zu Arbeitszeitregelungen und zu Ausbildungsnachweisen. Ergänzt werden diese Inhalte durch Workshops zu professionellem Auftreten und Office Anwendungen sowie ein Seminar zur gesunden Ernährung am Arbeitsplatz. Außerdem stellen sich Personalrat, Jugend und Auszubildendenvertretung sowie die Gleichstellungsbeauftragte vor.
Integration und Betreuung
Die Stadt setzt auf ein Patensystem: Auszubildende des zweiten Lehrjahrs begleiten die Neuen in der Einführungsphase, beantworten Fragen zum Alltag und bleiben als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bestehen. Ergänzt wird das Kennenlernen durch eine Rallye durch das städtische Kulturforum, eine Stadtrallye und den Austausch mit Auszubildenden höherer Lehrjahre. Beim Gespräch mit dem Bürgermeister wurde deutlich, dass nicht alle neuen Auszubildenden aus Hanau stammen. Dr. Bieri zeigte dem Jahrgang außerdem den Sitzungssaal der Stadtverordnetenversammlung.
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